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Nürnberg

Tiergarten Nürnberg: hohe Besucherzahlen - höhere Preise? (04.01.2016 inFranken.de)

(WDSF - 04.01.2016) Zahlende Besucher im Tiergarten Nürnberg in 2015 mit 3 Prozent nur geringfügig erhöht - Dauerkartenverkäufe führen zu einem effektiven Einnahmeverlust

Folge: "Wir denken darüber nach, die Eintrittspreise zu erhöhen", bestätigte Bürgermeister Christian Vogel.

Die ursprünglich kalkulierte Zahl von 1.180.000 zahlenden Besuchern, um alleine das städt. Darlehn von 20 Mill. Euro für die Baukosten der "Delfinlagune" von über 31 Mill. Euro zu bedienen, wurde erneut nicht erreicht. Die Sanierung des stillgelegten Notfall-Delfinariums, das etwa 100 Meter von der "Delfinlagune" entfernt liegt, ist mit mdst. 1,2 Mio. Euro kalkuliert. Die Sanierungskosten der "Delfinlagune" selbst können bis zu 20 Millionen Euro betragen (Zitat aus der TV-Sendung "Mario Barth deckt auf" am 07.10.2015). Ein neues Nilpferdhaus ist mit 1 Mill. Euro kalkuliert.
 
In den vom Tiergarten verkündeten "Besucherzahlen" für 2015 von 1.124.737 sind 7.656 Dauerkartenbesitzer mit einer Steigerung von 17% enthalten, die pro Jahr vom Tiergarten jeweils mit 20 Besuchen kalkuliert sind. Demnach sind in den Besucherzahlen für 2015 rund 153.000 Dauerkartenbesuche enthalten.
 
Im Jahr 2014 waren es insg. 1.071.753 Besucher. Da die Dauerkartenbesitzer im Jahr 2014 noch etwa 6.700 betrugen (jetzt 17% mehr) mit 134.000 kalkulierten Besuchen (2015: 153.000), beliefen sich die Besucherzahlen ohne Dauerkartenbesitzer im Jahr 2015 demnach auf etwa auf 972.000 und im Jahr 2014 auf rund 938.000 Besucher. Das sind etwa 34.000 Besucher (3,08 %) im Jahr 2015 mehr als im Jahr 2014. Der Tiergarten spricht jedoch von einem Besucherplus von 52.984 Besuchern.
 
Da bei den Besucherzahlen des Tiergartens auch Schulklassen und Ermäßigungskarten erfasst sind, ist die Anzahl der zahlenden Besucher, wenn überhaupt, nur geringfügig mit etwas über 3 Prozent gestiegen; selbst wenn man die erhöhte Anzahl der verkauften Dauerkarten einbezieht. Tatsächlich hat der Tiergarten durch den Anstieg von rund 950 mehr verkauften Dauerkarten in Relation zu bezahlten Einzelbesuchen der Dauerkartenbesitzer einen Verlust in Relation zu 2014 erzielt. Eine Dauerkarte kostet pro Jahr 65 Euro. Ein Einzelbesuch kostet 13,50 Euro und hätte bei den kalkulierten 20 Besuchen von 950 Dauerkartenbesitzern insgesamt Einnahmen von 258.000 Euro erbracht. Der Verkauf von zusätzlich 950 Dauerkarten á 65 Euro hat jedoch nur 61.750 Euro erzielt. Selbst wenn man nur von ursprünglich 10 Besuchen pro Dauerkartenbesitzer ausgeht, hätten diese Einnahmen bei 128.500 Euro gelegen.

In dem Interview mit der RTL-Reporterin (s.u. "Marion Barth deckt auf") sprach Tiergarten-Direktor Dag Encke bereits zum Zeitpunkt der TV-Aufzeichnung im August 2015 von einer beabsichtigten Eintrittspreiserhöhung.
 
Hier: Derzeitige Eintrittspreise im Tiergarten Nürnberg.
 

Historie zum Desaster der "Delfinlagune" mit Baukostenexplosion

(Stellungnahme von Steuerberater Jürgen Ortmüller)

Urspünglich wurde dem Planungskonzept für den Neubau der "Delfinlagune" in einer Kulturausschussitzung am 21. Oktober 2005 mit "Gesamtkosten von 10,3 Mio. Euro" von SPD und CSU zugestimmt. Die Verantwortung wurde dem Tiergarten übertragen. In der Tagesordnung zur Sitzung heißt es: "Die Umsetzung der Baumaßnahme soll in Eigenregie erfolgen, da der künftige Betrieb auf jeden Fall durch den Tiergarten erfolgen wird. Der Tiergarten als Betreiber ist damit für die Ausführung im Rahmen des Projekvolumes und die anschließende wirtschaftliche Betriebsführung verantwortlich. Unter der Federführung des Tiergartens und des Hochbauamtes erfolgt eine weitere Präzisierung der Planung, um Kostensicherheit zu erreichen." Damit steht der Tiergartendirektor Dag Encke für die Baukostenexplosion in der Verantwortung, ebenso wie die politisch Verantwortlichen der Stadt Nürnberg Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) und die 2. und 3. Bürgermeister Christian Vogel (SPD) und Klemens Gsell (CSU).

Bis zur Fertigstellung der "Delfinlagune" im städtischen Tiergarten im Jahr 2011 lagen die Gesamtbaukosten bei 31 Millionen Euro. 20 Millionen Euro wurden durch einen verbürgten städtischen Kredit vorgestreckt, der durch den Tiergarten je nach Besucherzahlen in 20 bis 30 Jahren abgetragen werden soll. Knapp acht Millionen kamen durch Spendengelder und 3,5 Millionen Euro durch Steuermittel für die Baukosten zusammen. Da die Stadt Nürnberg jedoch alljährlich den Tiergarten mit mehr als 2,5 Millionen Euro subventioniert, zahlt die Stadt über diesen buchungstechnischen Trick das eigene Darlehn selbst zurück. Diese Subventionen stammen wiederum aus Steuermitteln.

Bürgermeister Christian Vogel spricht von lediglich 3,5 Millionen Steuermitteln, die den Bürger für den Neubau belastet hätten. Dabei verschweigt er die zusätzliche jährliche Subention von über 2,5 Mio. Euro für den Tiergarten aus kommunalen Mitteln, mit denen auch der städtische Kredit abgetragen wird. Demnach sind aus Steuermitteln seit 2011 bis einschl. 2015 mdst. 16 Millionen Euro geflossen (Bauzuschuss 3,5 Mio. und p.a. rund 2,5 Mio. Zuschüsse). Für den 20 Millionen-Kredit sollen lt. Stadtkämmerer Harald Riedel bisher vom Tiergarten 5,4 Millionen Euro abbezahlt worden sein (s. Zeitungsmeldung u.). Diese sind allerdings aufgrund der Darlehnsgewährung durch die Stadt (20 Mio. Euro) nur ein durchlaufender Posten. Jetzt kommen für die anstehende Sanierung der Delfinbecken durch einen Salzwasserschaden vermutlich nochmals mehrere Millionen Euro hinzu, wobei die Renovierung einer bisher stillgelegten Delfinhalle für den Aufenthalt der Delfine während der Sanierungsphase zusätzlich mdst. 1,2 Millionen Euro kosten wird. Der offensichtliche Schaden durch das Planungsbüro Adler & Olesch sei lediglich mit 300 000 Euro versichert, heißt es. Je nach Ausgang der Schuldfrage wird die Stadt und damit der Bürger für die Millionenkosten der Sanierung aufkommen müssen, meint auch Walter Lindl, Leiter des Rechtsamtes der Stadt Nürnberg.

Anm.: Bereits im Jahr 2007 hatte der Verein «Menschen für Tierrechte» den Steuerberater Jürgen Ortmüller beauftragt, das ursprüngliche Wirtschaftlichkeitsgutachten der Wirtschaftsprüfer Rödl & Partner für den Neubau der sog. "Delfinlagune" zu überprüfen. Schon damals konnte laut Ortmüller festgestellt werden, dass die Zinsen für die hohe Neuverschuldung, die die Stadt Nürnberg durch den Bau der Lagune eingeht, für den Tiergarten zum Problem werden dürften.

Besucher-Entwicklung
(incl. Dauerkartenbesitzer und ermäßgte Eintrittskarten) - Kalkuliert sind 1.180.000 zahlende Besucher pro Jahr, um den städtischen Kredit von 20 Millionen Euro für die Baukosten von insg. 31. Millionen Euro vollständig bedienen zu können. Diese Zahl wurde seit der Eröffnung der "Delfinlagune" im Jahr 2011 nie erreicht.
Jahr / Besucher
2005: 1.130.453
2006: 1.101.716
2007: 1.062.000
2008: 1.281.286 (Eisbären-Baby Flocke geboren)
2009: 1.039.115
2010: 933.107
2011: 1.223.304 (Eröffnung „Delfin-Lagune“)
2012: 1.095.481
2013: 997.474
2014:
1.071.754 (incl. ca. 6.700 Dauerkartenbesitzer mit 134.000 kalkulierten Besuchern - s.o. Meldung vom 4.1.2016)
2015: 1.124.737 (incl. 7.656 Dauerkartenbesitzer mit á 20 kalkulierte Besuchen, also 153.000 theoretischen Besuchen )

2016: 1.087.360 (incl. 7.624 Dauerkartenbesitzer)

Finanzierungsskandal im Tiergarten Nürnberg

Pressemeldungen

  • 29.04.2016 - Nicht ganz dicht: Delfinlagune macht weiter Probleme (norbayern.de)
  • 30.03.2016 - Tierschützer in Hagen: Zoos sind Auslaufmodelle (Westfälischer Anzeiger)
  • 04.12.2015 - Tierschutz-Fundis wollen Nürnberger Zoo lahmlegen (Bay. Staatszeitung)
  • 18.11.2015 - Nürnberg: Streit um Ausweichbecken für Delfinlagune (nordbayern.de)
  • 15.11.2015 - 1000 Nadelstiche gegen den Tiergarten (Mittelbayerische Zeitung)
  • 07.11.2015 - Sanierung der Delfinlagune: Muss der Steuerzahler einspringen? (nordbayern.de)
  • 06.11.2015 - Journalist deckt Finanzierungsskandal beim Delfinarium Nürnberg auf - "Refinanzierung buchungstechnischer Trick der Stadt" (Focus online)

Umgehende Schließung der "Delfinlagune" in Nürnberg

(WDSF 07.11.2015) Nordbayern.de (Nürnberger Zeitung/Nürnberger Nachrichten) hat die Pressemitteilung des WDSF aufgegriffen. Nach einem persönlichen Gespräch des zuständigen Redakteurs mit dem WDSF erfolgte jetzt nach eigener weiterer Recherche der Zeitung ein Bericht, der darauf hinweist, dass der Steuerzahler, entgegen der bisherigen Behauptungen des Bürgermeisters Christian Vogel (SPD), voraussichtlich die Hauptlast der millionenschweren Sanierung der Delfinlagune tragen muss, zumal die Versicherungssumme des betroffenen Planungsbüros Michael Adler & Michael Olesch von 300 000 Euro für Schadensersatzforderungen nach redaktionellen Angaben und Aussage des Nürnberger Rechtsamtes (s. nachfolgenden Zeitungsbericht) nicht ausreichen würde.

Bisher ist die Schuldfrage des Austritts von etwa 86 Tonnen Salz, der die Umwelt auf einer Fläche von rund 2 000 Quadratmetern schwer geschädigt hat und der in den Akten der Aufsichtsbehörde als "Unfall" deklariert wird, nicht geklärt. Das Planungsbüro weist jede Schuld von sich.

Alleine die Erneuerung des Ausweichbeckens für die Delfine, die während der Sanierung der Steinbruch-"Delfinlagune umquartiert werden sollen, wird mehr als die bisher genannten 1,2 Mio. Euro kosten. Der Stress für die Delfine ist vorprogrammiert.

Das WDSF und ProWal fordern die umgehende Schließung des Delfinariums und den Transfer der Meeressäuger in eine menschenbetreute Meeresbucht. Die politisch Verantwortlichen und Tiergartendirektor Dag Encke sind in die Verantwortung des Disasters zu ziehen.



Reporter Helmut Reister berichtet über Finanzierungsskandal nach "Mario Barth deckt auf"
(Nürnberger Zeitung 13.10.2015)

  • 18.11.2015 - Negativrekord: Nürnberg sitzt auf riesigem Schuldenberg (nordbayern.de)
  • 29.07.2015 - Tiergarten Nürnberg - Zusammenfassung der Mängel (ENA)
  • 28.07.2015 - Delfin-Lagune: Leck wird zum Fass ohne Boden (Abendzeitung)
  • 22.07.2015 - Salzwasser-Austritt: Stadt muss Delfinlagune doch sanieren (nordbyern.de)
  • 26.06.2015 - Delfinzucht in der Kritik (Donaukurier)
  • 05.06.2015 - Was ETT so alles behauptet - Interview mit Tiergartendirektort Dag Encke (NZ-Blogs)
  • 03.06.2015 - Tiergarten findet kein Mikrofon für Fragen bei Delfin-Show (nordbyern.de)
  • 08.05.2015 - Undichte Delfinlagune - Salzwasser-Lösung in Sicht (BR)
  • 07.05.2015 - Undichte Delfinlagune: Längere Schließung droht (nordbayern.de)
  • 19.04.2015 - Nürnberger Zoo - Undichtes Delfinarium vergiftet die Böden (Stern)
  • 09.04.2015 - Delfinbecken-Streit wird immer grotesker (Abendzeitung)
  • 04.12.2014 - Ein Filmbeitrag über den Salzwasseraustritt in der Delfinlagune und die Umweltzerstörung (Bayerischer Rundfunk)
  • 02.12.2014 - Delfin-Lagune: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tiergarten wegen Salzwasseraustritt (nordbayern.de)

    Obwohl der Tiergarten nach eigenen Angaben den Wasserspiegel in der "Steinbruch-Delfinlagune" abgesenkt hat, um einen weiteren Austritt des Salzwassers zu vermeiden, schwappte im Jahr 2016 immer noch Wasser durch die Abflusskantenfuge und damit in den umgebenden Naturbereich. Bisher brachte das austretende Salzwasser mit etwa 86 Tonnen Salz die Flora auf hunderten Quadratmetern zum Absterben. Das WDSF hat am 09.12.2014 und 09.04.2015 (ebenso wie PETA) Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth gegen die Verantwortlichen der Umweltkatastrophe gestellt.

Salzwasseraustritt nicht gestoppt - Fotobeweis des WDSF am 02.12.2014
(Das Salzwasser schwappt immer noch in die Ablauffuge - trotz abgesenktem Wasserspiegel)

Delfinarium Tiergarten Nürnberg - Salzwasser gerät in die Ablauffuge (WDSF-Foto 02.12.2014)

Tierschützer sorgen sich um Delfin-Kalb - Illegale Delfinhaltung in Nürnberg? (11.07.2015 MND)

Bild Zeitung Nürnberg (WDSF-Foto)

(Bildzeitung Nürnberg 14.07.2015)

Zoos trainieren, dass Delfine nicht mehr ausgewildert werden können

Die zuständige Tierpflegerin behauptete im Juli 2015 zum Delfinkalb Nami: "Fisch mag sie noch nicht, aber vielleicht mischen wir ein paar Fischstücke zwischen die Eiswürfel, damit sie sich drangewöhnt." Tatsächlich bekam Nami bereits seit dem 07. März 2015 Fisch-Sprotten, obwohl das Kalb ein Jahr lang von der Mutter gesäugt wird. Durch die Fütterung mit totem Fisch werden Delfine für die Gefangenschaft gefügig gemacht, denn ein satter Delfin würde niemals die antrainierten Show-Kunststückchen absolvieren. Aufgrund der Futterbelohnung (und zur Atmung) kommen die Delfine an die Wasseroberfläche, um den Zuschauern präsentiert zu werden. Durch die Fütterung erreicht der Zoo auch, dass Gefangenschafts-Delfine nicht mehr ausgewildert werden können, weil sie das natürlich Jagdverhalten verlernt haben.

Tiermedizinischer Tagesbericht Delfinarium Nürnberg (WDSF-Foto)

Nachwuchs im Tiergarten Nürnberg nicht nachhaltig

Delfinbaby Nami mit Mutter Sunny (Foto: Heike M. Meyer)

Delfinbaby Nami mit Mutter Sunny

  • 23.11.2015 - Die Ära der Killerwal-Show geht dem Ende zu (Die Welt mit Video SW und TG Nürnberg)
  • 05.05.2015 - Neue Delfin-Shows sollen Besucher locken (Bayerischer Rundfunk)
  • 08.03.2015 - Nachwuchs im Delfinarium  - Ist das noch Flipper? (FAZ) - HInweis: Beitrag geht im online-Bereich über zwei Seiten)
  • 21.01.2015 - Tierschützer warnen vor Ozonkatastrophe im Tiergarten Nürnberg (Mynewsdesk)

  • Die Größe der Steinbruch "Delfinlagune" entspricht dem Bruchteil eines Fussballfeldes (ProWal-Grafik)

Beckenplan (ProWal-Grafik)

 

 


Aktuell 2014

30.12.2014 - Tiergarten Nürnberg: Tierschützer laufen Sturm; Psychodroge für Delfin (Abendzeitung)
- Zusammenfassung der tiermedizinischen Berichte des Delfinkalbs "Nami" ab der Geburt am 31.10.2014
- Hintergrund des Beitrags der Abendzeitung München

22.12.2014 - WDSF: "Delfinmutter mit Psychopharmaka zugepumpt" (Presseportal)
17.12.2014 - Stürmische Wasser (Delfinarien in Duisburg und Nürnberg) - (Süddeutsche)
15.12.2014 -"Ozongas-Austritt": ProWal kritisiert Tiergarten erneut (nordbayern.de)
14.12.2014 - Tiergarten: Brehm kritisiert "die nächste Vogel-Nummer“ (nordbayer.de)
08.12.2014 - Ermittlungen in Nürnberg - Zoo droht weitere Durchsuchung (SZ)
08.12.2014 - Trotz Pannen: Tiergarten vertraut auf Wassertechnik der Lagune (nordbayer.de)
04.12.2014 - Undichte Delfin-Lagune – Ermittlungen gegen Nürnberger Tiergarten (Bayerischer Rundfunk)
02.12.2014 - Delfin-Lagune: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Tiergarten (nordbayern.de)
26.11.2ß14 - Tiergarten Nürnberg verstärkt in Kritik (Mittelbayerische)
28.11.2014 - Die Angstliste des Zoodirektors im Tiergarten Nürnberg (SZ)
27.11.2014 - Pannen und Unfälle: Tiergarten Nürnberg unter Druck (nordbayer.de)
26.11.2014 - Vorkommnisse im Tiergarten Nürnberg (TG Nürnberg)
20.11.2014 - Delfin-Nachwuchs im Tiergarten Nürnberg gesund und munter (Focus)
07.11.2014 - Finanzspritze für Tiergarten: öDP übt scharfe Kritik (nordbayern.de)
04.11.2014 - Teure Lagune: Stadt greift dem Tiergarten unter die Arme (nordbayern.de)
03.11.2014 - „Delfinbaby in Nürnberg zur Hölle verurteilt“ - Kritik von Tierschutzorganisationen (mynewsdesk)
02.11.2014 - Kritische Tage für das Delfin-Baby (SZ)
01.11.2014 - Tiergarten: Delfinbaby ist noch nicht über den Berg (nordbayern.de)
15.10.2014 - Tiergarten: Aggressiver Delfin Rocco zieht nach Malaga um (nordbayern.de)
21.09.2014 - Delfinhaltung in Zoos auf der Kippe (RP-online)
20.09.2014 - Delfinarium in den Medien: "Drastische Rufschädigung" (nordbayern.de)
19.09.2014 - Tiergarten Nürnberg erwartet sein Delfinbaby (inFranken.de)
19.09.2014 - Nürnberg hofft auf einen gesunden Delfin (Mittelbayerische)
27.08.2014 - Tiergarten räumt zu optimistische Prognose bei Lagune ein (nordbayern.de)
30.06.2014 - Interview Die Welt mit WDSF-Geschäftsführer "Gefangenschaft treibt Delfine in den Selbstmord"
06.05.2014 - Delfine gewöhnen sich ein (Bayerischer Rundfunk)
06.05.2014 - Duisburger Delfinarium trennt Delfinfamilie (Hannover Zeitung)
07.04.2014 - Kritik am Nürnberger Tiergarten - Chlor-Tank neben Pinguin-Becken (Bayerischer Rundfunk)
20.03.2014 - Encke: "Delfine bekommen vom Baulärm so gut wie nichts mit" (nordbayern.de)
19.03.2014 - Tierquälerei? Nürnberger Tiergarten droht Anzeige (nordbayern.de)
12.03.2014 - Sollen Kritiker der Delfinhaltung im Tiergarten Nürnberg mundtot gemacht werden? (ptext)
12.03.2014 - Delfine ohne Sonnenlicht (süddeutsche.de)
12.03.2014 - Erneut Kritik an Nürnberger Delfin-Haltung (Focus online/dpa)
12.03.2014 - Tiergarten kontert ProWal-Kritik: Kampagne eines Einzelnen (Nürnberger Zeitung)
11.03.2014 - Skandalöse Zustände im Nürnberger Delfinarium (Hannover Zeitung)
17.01.2014 - Besucherschwund im Tiergarten wirft Fragen auf (Nürnberger Nachrichten)
12.01.2014 - Delfinarien in der Kritik (WDR-Fernsehen)
09.01.2014 - Besuchereinbruch: Tiergarten muss Ersparnisse anzapfen (Nordbayern.de)

Quartalszahlen Nürnberg

Besucher-Entwicklung (incl. Dauerkartenbesitzer und ermäßgte Eintrittskarten)
Jahr / Besucher
2005: 1.130.453
2006: 1.101.716
2007: 1.062.000
2008: 1.281.286 (Eisbären-Baby Flocke geboren)
2009: 1.039.115
2010: 933.107
2011: 1.223.304 (Eröffnung „Delfin-Lagune“)
2012: 1.095.481
2013: 997.474
2014: 1.071.754

ProWal zum Delfinarium Nürnberg


Foto: C. WeaverImmer wieder lastet die Zooleitung die sinkenden Besucherzahlen auch dem angeblichen schlechten Wetter an.
2013: http://www.mittelbayerische.de/region/nuernberg/artikel/tiergarten-litt-unter-schlechtem-wetter/1003537/tiergarten-litt-unter-schlechtem-wetter.html
Dass dies eine klare Ausrede für eigene Fehleinschätzungen ist, dürfte wohl jedem klar sein.
Nicht das angebliche seit Jahren herrschende schlechte Wetter ist Schuld an der Misere des Nürberger Tiergartens!
Die Gründe für das Fernbleiben der Besucher ist die Gefangenschaftshaltung von Delfinen in winizigen Betonbecken, welche die Besucher nicht begeistert, sondern abschreckt und für das Fernbleiben sorgt!
Massen von Besuchern hätte die "Delfin-Lagune" anlocken, die dann auch noch nach dem Zoo-Besuch in der Innenstadt shoppen gehen sollten, so die völlige Fehleinschätzung von vielen Verantwortlichen in Nürnberg.
Der Zoodirektor Dag Encke 2007: "Der einzig richtige Weg ist die Delfin-Lagune." Sie sollte 200 000 Besucher mehr in den Tiergarten locken und somit eine Rückzahlung des städtischen Darlehens ermöglichen. Nach Jahren der Diskussion soll im Herbst 2008 der erste Spatenstich erfolgen."
http://www.welt.de/wams_print/article1421359/Streit-um-Delfine-im-Nuernberger-Zoo.html
Fakt ist, dass der Zoo nach der Fertigstellung der Delfin-Lagune im Jahre 2011 in den Folgejahren seit 2012 durchschnittlich weniger Besucherzahlen aufweist, als in den Jahren 2005 und 2006 vor dem Bau dieser nicht mehr zeitgemäßen Anlage. Siehe Statistik untenstehend.
Die sich erhofften Shopping-Massen gab es in Nürnberg nicht.
Für diese Fehleinschätzungen sollen nun die Nürnberger Bürger mit ihrem Steuergeld über die kommunalen Abgaben gerade stehen! Wie lange lassen sich diese das gefallen, bis endlich Konsequenzen gezogen werden?

Von den etwa 31 Millionen €, welche für den Bau der "Delfin-Lagune" ausgegeben wurden, ist für die Zucht von Delfinen fast nichts investiert worden! Zwei Schwimmschleusen und der Einbau einer Hebebühne in ein 25 Jahre altes Gebäude (Rundbecken), welches noch nicht einmal halb so groß ist, wie das wegen zu wenig Platz bietende und vorübergehend stillgelegte frühere Zuchtbecken, sind keine wirkliche Verbesserungen. Nur etwa 6 % des Gesamtareals der „Delfin-Lagune“ besteht aus Wasserfläche, welche die Delfine auch nur eingeschränkt nutzen können – Wasser-Fläche der „Delfin-Lagune: 1.580 m2 – Gesamtareal: 23.000 m2. Das gesamte Delfinarium bietet eine Wasserfläche, die gerade mal so groß ist, wie die Fläche eines halben Fußballfeldes!
Die „Delfin-Lagune“ ist hauptsächlich auf die Interessen des Zoos ausgerichtet und nicht auf die Bedürfnisse der Delfine!
Die Delfine haben rein gar nichts von 900 Tribünenplätzen (Sitzplätze) und etwa 750 Stehplätzen (Blauer Salon und Wege), sondern viel zu wenig Platz!


Nürnberger „Delfin-Lagune“ gefloppt - Ein Millionengrab mit Ansage! Schuldenerlass und Griff in die Trickkiste! – Wo bleiben die Konsequenzen?
Während vor kurzem noch dutzende Zeitungen über die Geburt eines Delfinbabys im Nürnberger Delfinarium berichteten und die Zoomitarbeiter dieses Ereignis als bilderbuchmäßig bezeichneten und feierten, kommt nun durch eine einzige Nürnberger Zeitung ans Tageslicht, worüber man bei der Stadtverwaltung oder im Zoo selbst lieber schweigt. Der Zoo ist nicht in der Lage, seine für den Bau der sogenannten „Delfin-Lagune“ aufgenommenen Kredite zurückzubezahlen! Ohne Zuschuss von Steuergeldern wäre der Tiergarten Nürnberg gar pleite!
„Die Stadt greift dem verschuldeten Tiergarten unter die Arme und entlastet ihn um mehrere Millionen Euro. Das saftige Minus in der Bilanz des Tiergartens schlägt sich wegen des Baus der Delfinlagune nieder. Die Stadt greift allerdings tief in die Trickkiste, um dem Tiergarten die Schulden zu erlassen“:
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/teure-lagune-stadt-greift-dem-tiergarten-unter-die-arme-1.3986692
Tierschützer und Kritiker bemängelten schon vor Jahren die Pläne für den Ausbau des Delfinariums im Nürnberger Zoo.
ProWal schrieb bereits am 20.11.2008 auf seiner Webseite: „Hier schaufelt sich der Tiergarten Nürnberg sein eigenes Millionengrab. Auch die verantwortlichen Politiker, die diesem zukunftslosen Projekt zugestimmt haben, werden in diesen Betonlöchern baden gehen! Die Besucher werden fern bleiben, denn kaum jemand möchte sich heute noch an der traurigen Delfingefangenschaft mehr ergötzen und erst recht nicht unterstützen!“
Jede Warnung, alle Interventionen, negative Gutachten, negative Meinungsumfragen und alle kritischen Stimmen wurden von Seiten der Verantwortlichen der Stadt Nürnberg selbstgefällig ignoriert. Die Gegner des Delfinariums wurden damals gar als dumm bezeichnet, die keine Ahnung von der Realität hätten!
Selbst die Empfehlungen eines 50.000 € teuren Wirtschaftlichkeits-Gutachtens wurden nicht vollständig übernommen und behauptet wird nun in dem oben genannten Bericht der Nürnberger Zeitung einfach lapidar: „Heute weiß man, dass die (Besucher-)Prognosen einer Beratungsfirma für den Bau der Lagune nicht aufgehen.“
12.10.2010 - „Der Verein «Menschen für Tierrechte» hatte den Steuerberater Jürgen Ortmüller aus Hagen damit beauftragt, das vom Tiergarten veranlasste Wirtschaftlichkeits-Gutachten zur Lagune noch einmal zu überprüfen. Schon jetzt kann laut Ortmüller festgestellt werden, dass die Zinsen für die hohe Neuverschuldung, die die Stadt Nürnberg durch den Bau der Lagune eingeht, für den Tiergarten zum Problem werden dürften.“
http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/2.192/gutachten-soll-auf-den-prufstand-1.885639/kommentare-7.639104

Am 25.05.2010 hieß es vom stellvertretenden Zoo-Direktor Helmut Mägdefrau: „Auch das Geld-Argument zieht für ihn nicht, da der Lagunenbau über Kredite finanziert werde, den Stadtsäckel nicht belaste.“
http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/artgerechte-delfin-haltung-ist-nicht-moglich-1.782566

Völlige Fehleinschätzung
Bei den angekündigten Kosten von 24 Millionen € für die zusätzlichen kleinen Außenbecken des Delfinariums, der sogenannten „Delfin-Lagune“, blieb es nicht.
http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=1002887&kat=11&man=3
Schon nach der Eröffnung der „Delfin-Lagune“ in 2011 explodierten die Baukosten auf ca. 31 Millionen Euro.
http://www.tierrechte-nuernberg.de/index.php/themen/tiergaerten/delfinlagune

Ob die in dem ganz oben genannten Artikel von der Stadt angegeben Kosten von 30 Millionen € tatsächlich stimmen, lässt sich nicht überprüfen! Das ist schon ein Skandal für sich, denn der Zoo ist eine öffentliche Einrichtung, der sich nicht selbst trägt und deshalb schon seit vielen Jahren auf Steuergelder angewiesen ist und dennoch jegliche Transparenz vermissen lässt.
Nun ist der Nürnberger Zoo und die Stadt in der Realität angekommen!
Entgegen allen Beteuerungen der Lokalpolitik und der Tiergartenleitung muss nun der Steuerzahler herhalten!
Mit dem nun veröffentlichten Bericht in der Nürnberger Zeitung werden jetzt die Bürger der Stadt scheibchenweise darauf vorbereitet, dass die Kosten für den Bau der „Delfin-Lagune“ nun eben doch von Steuergeldern über die kommunalen Gebühren zu bezahlen sind!
„Von sieben Millionen Euro Mehrbelastungen beim Bau der Lagune, die dem Tiergarten nicht anzulasten seien, übernimmt die Stadt mit 3,5 Millionen Euro schon einmal die Hälfte. Darüber hinaus wird die restliche Rückzahlung so gestreckt, dass der Tiergarten jährlich nur noch 900.000 Euro zurückzahlen muss, weniger als bisher.“
Diese Aussage sagt alles!

Der Tiergarten baut und die Kosten, die nie realistisch geplant waren, sind dem Tiergarten nicht anzulasten?
Auch die jährliche Rückzahlungsrate für den Kredit von 900.000,- € ist völlig realitätsfremd!

Am 22.06.2010 veröffentlichte ProWal auf seiner Webseite:
„Seit Jahren erwirtschaftet der Tiergarten keine Gewinne (jährlicher Verlust ca. 3 Millionen €). Selbst im „Flockejahr 2008“ gab es ein dickes Minus. Wie der Tiergarten den von der Stadt erhaltenen Kredit in den nächsten 20 Jahren zurückbezahlen soll, steht in den Sternen. Die angenommenen Besucherzahlen werden sicherlich nur anfangs erreicht werden. Das Projekt „Lagune“ war schon vor dem Bau zum Scheitern verurteilt gewesen. Ein Millionengrab sinnlos vergeudeten Millionenbeträge, für die letzten endlich der Steuerzahler aufkommen muss.“
Die Delfin-Lagune als Alleinstellungsmerkmal sollte die Besucher in Massen in die Metropol-Region Franken locken!
Die vom Zoo und der Stadt angenommenen und notwendigen Besucher von jährlich 1,18 Millionen blieben aus, was schon vor Jahren absehbar war!
Die Besucher-Entwicklung:

Jahr / Besucher
2005: 1.130.453
2006: 1.101.716
2007: 1.062.000
2008: 1.281.286 (Flocke-Jahr)
2009: 1.039.115
2010: 933.107
2011: 1.223.304 (Eröffnung „Delfin-Lagune“)
2012: 1.095.481
2013: 997.474
2014: Aufgelaufener Stand Ende August zu 2013: + 63.261. Insgesamt voraussichtlich: 1.060.000

27.08.14 - „Zum dritten Mal in Folge dürfte der Tiergarten das selbst gesetzte Ziel von 1,18 Millionen Besuchern im Jahr nicht erreichen. Direktor Dag Encke zieht die Konsequenz und richtet die wirtschaftlichen Kalkulationen auf bis zu 1,1 Millionen Gäste aus.“
http://www.nordbayern.de/region/nuernberg/tiergarten-raumt-zu-optimistische-prognose-bei-lagune-ein-1.3850891
Alleine in den Jahren 2005 und 2006 kamen mehr Besucher in den Zoo, als vorletztes, letztes und voraussichtlich in diesem Jahr, also nach dem Bau dieses so hoch angepriesenen und angeblichen „Besuchermagneten Delfin-Lagune“.
Wie soll der Tiergarten, der auf dem Besucher-Niveau vor dem Bau der „Delfin-Lagune“ angekommen ist und jährliche Verluste erwirtschaftet, 900.000 € im Jahr zurückbezahlen? Ein Investitionsstau für weitere Aus- und Umbaumaßnahmen der anderen Tiergehege ist absehbar.
Es ist allerhöchste Zeit, dass das Delfinarium in Nürnberg baldmöglichst geschlossen wird und alle Verantwortlichen für dieses finanzielle Desaster zur Rechenschaft gezogen werden!

  1. AKTUELL 2012/2013
  2. Umstrittene Delfintherapie im Tiergarten Nürnberg
  3. Delfinhaltung aufgeben
  4. Neuer Ärger um Delfine - Tierschützer zeigen Tiergarten an (Bayerischer Rundfunk)
  5. WDSF-Bericht zur Eröffnung der Steinbruch-Lagune
  6. Dag Encke will Tierschützern nicht das Feld überlassen - Datendieb hat erneut zugeschlagen
  7. Tierschützerkritik

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