Mehr als 900 Presseberichte begleiten die WDSF/ProWal-Protestaktionen in der Türkei

Nachdem die Fussballstars des Zweitbundesliga-Vereins 1860 München (TSV 1860) das Delfinarium in Belek besucht hatten und mit den Delfinen schwammen, hagelte es in Deutschland harsche Kritik in Zusammenhang mit den Show-Delfinarien in der Türkei. Der Informationsdienst für Reisebüros und Reisende "Tour Expi" berichtete ebenso wie verschiedene große Zeitungen und Finanz-Broker über die Kritik des WDSF an den katastrophalen Verhältnissen in den türkischen Delfinarien. Es ist davon auszugehen, dass die Touristenstädte (wie auch Istanbul) anlässlich der Berichterstattung weitere deutsche Touristen verlieren werden.

18.01.2013 - Belek: 1860 München nach Teilnahme an Delfinshow in der Kritik (Tour Expi)

18.01.2013 - "An Dummheit kaum zu übertreffen" (Merkur online)

18.01.2012 - Tierschützer sauer auf die Löwen (Bild Zeitung)

17.01.2013 - "Von Dummheit kaum zu übertreffen" - Delfinschützer attackieren Löwen (Abendzeitung)

17.01.2013 - Nach Delfinshow: 1860 München in der Kritik (Express)

17.01.2013 - "Von Dummheit kaum zu übertreffen" - Münchner Löwen beteiligen sich an "Delfinqual"
(trading-house und Finanznachrichten)

26. April 2012 - DerWesten: Delfinschützer siegen vor Gericht

(Hamm/Hagen) Die Hagener Tierschutzorganisation "Wal- und Delfinschutz-Forum" (WDSF) kann auch weiterhin die kommerzielle Ausbeutung der Meeressäuger scharf kritisieren und die Betreiber von Delfinarien anprangern. Die weltweite Anti-Delfinarien-Kampagne der Organisation greift nach einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) in Hamm das eine breite öffentlichkeit interessierende Thema der artgerechten Tierhaltung auf und genießt weitestgehend den Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit. äußerungen wie "Delfine leben in viel zu kleinen Käfigen und verbrennen bei über 40 Grad in der prallen Sonne, weil ein Sonnenschutz fehlt", Delfine werden für Therapien missbraucht" und "Delfiune leiden unter Stress" können laut OLG deshalb nch keinem rechtlichen Gesichtspunkt verboten werden, auch wenn dies nachteilige Auswirkungen für Betreiber von Delfinarien haben. Lediglich ein Boykottaufruf gegen ein Delfinarium im türkischen Marmaris, der sich nach Ansicht des 13. Zivilsenats auf nicht bewiesene Tatsachen stützt, darf so nicht mehr verbreitet werden. Nur in diesem Punkt hatte die Klage des Delfinarium-Betreibers in Marmaris Erfolg. K.B. (AZ: 13 U 174/11) - Anmerkung WDSF: Nach Angaben des Richters des OLG ist jedoch ein Boykottaufruf der sich auf Tatsachenbehauptungen stützt zulässig!

27. Nisan 2012: Report Turkish: Timurca – Ana Sayfa (Kültür-Sanat-Politika)
WDSF’in Marmaris’teki Onmega Yunus Parkına ve Diğerlerine Karşı Adalet Zaferi