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(Offizielle Homepage des Films BLACKFISH)



BLACKFISH mit dem Golden Trailer Awards ausgezeichnet

Orca tötet Tiertrainerin (Associated Press-YouTube)

Orca verletzt Trainer (YouTube)

09.03.2016 - Der langsame Tod des Killerwals Tilikum (Bild Zeitung)

26.02.2016 - SeaWorld-Betreiber unterwandert Tierschutzgruppe (Die Welt)

SSCS/WDSF Sonderfilmvorführung BLACKFISH Nürnberg (WDSF-Foto)

Cinecitta-Multiplex-Kino Nürnberg

WDSF-Stand Sonderfilmvorführung BLACKFISH Nürnberg (WDSF-Foto)

BALCKFISH-Sonderfilmvorführung durch Sea Shepherd
und WDSF in Nürnberg am 07.12.2013

 

WDSF-Skype-Interview mit Cpt. Paul Watson (Sea Shepherd-Gründer)  zum Film BLACKFISH (YouTube)

(s.a. Facebook)

WDSF-Skype-Interview mit Samantha Berg, BLACKFISH-Darstellerin und Ex-Orca-Trainerin (YouTube)

(s.a. Facebook)

Auflistung Orcas in Gefangenschaft USA, Kanada, Europa, Asien und Südamerika (Ceta-Base)

SeaWorld Fact Check
(Fakten über SeaWorld durch Dr. Naomi A. Rose und Dr. Ingrid N. Visser)

Dr. Naomi A. Rose is the marine mammal scientist for the Animal Welfare Institute (AWI).
Dr. Ingrid N. Visser is a whale biologist who received her Ph.D. from the University of Auckland in 2000.


TAZ-Berlin 29.04.2014

09.03.2016 - Der langsame Tod des Killerwals Tilikum (Bild Zeitung)
26.02.2016 - SeaWorld-Betreiber unterwandert Tierschutzgruppe (Die Welt)
20.08.2014 - Die Wahrheit über SeaWorld (The Huffington Post)
14.08.2014 - SeaWorld Isn't The Only Guilty One: 9 Parks Around The World Keeping Orcas In Captivity (The Dodo)
30.06.2014 - Interview Die Welt mit WDSF-Geschäftsführer "Gefangenschaft treibt Delfine in den Selbstmord"
16.05.2014 - STA Travel ends 'unethical' animal trips to SeaWorld (The Guardian)
02.04.2014 - SeaWorld whales are pumped with Valium (Mail online)
31.03.2014 - Walschützer begrüßen Walfangverbot für Japan (newsaktuell/ots)
05.02.2014 - Tierquälerei - TUI streicht Ausflüge zu Delfin- und Orca-Shows (Die Welt)
04.02.2014 - Reiseveranstalter TUI stoppt Ausflüge zu Delfin-Shows (Sat1 TV-Beitrag)
04.02.2014 - Tierschützer erfreut  - Aktion Tui verzichtet auf Delfinarien-Ausflüge (stern.de)
04.02.2014 - "Schlag gegen Delfinarien-Industrie" - TUI stoppt weltweit Angebote von Delfin- und Orca-Shows (ots)
04.02.2014 - TUI verzichtet auf Reisen zu Delfin- und Orca-Shows (Zeit online)
29.01.2014 - Blackfish: Doku zum Tod einer SeaWorld Wal-Trainerin (Air Timers)
04.01.2014 - Hat 'SeaWorld' Umfrage zu kritischer CNN-Doku 'Blackfish' manipuliert?Hat 'Sea World' Umfrage zu kritischer CNN-Doku 'Blackfish' manipuliert? (RTL)
18.12.2013 - Tierquälerei - Wie der Film Blackfish Mitleid mit Killerwal Tilikum erzeugt (DerWesten)
18.12.2013 - Orca-Drama schlägt hohe Wellen (Generalanzeiger)
11.12.2013 - Vier amerikanische Musik-Bands distanzieren sich von SeaWorld nach der Kinodokumentation BLACKFISH (Orlando TV)
11.12.2013 - «Ein bisschen psychotisch» (Der Bund)
11.12.2013 - Skype-Interview mit Samantha Berg, BLACKFISH-Darstellerin und Ex-Orca-Trainerin (WDSF-Film YouTube)
09.12.2013 - Skype-Interview mit Cpt. Paul Watson (Sea Shepherd-Gründer)  zum Film BLACKFISH (WDSF-Film YouTube)
06.12.2013 - Sea Shepherd und WDSF bringen Killerwal nach Nürnberg (openPR)
22.11.2013 - Tod von Orca-Trainern und Delfinschutz lässt FTI Touristik nicht kalt - Scharfe Vorwürfe gegen andere Reisekonzerne (Focus online)
15.11.2013 - Ex-Orca-Trainerin Samantha Berg über Walhaltung - "Aus Langeweile aggressiv" (taz)
08.11.2013 - Doku "Blackfish": Warum ein Wal seinen Menschen tötet (Welt online)

Die Welt: "Der Orca-Wal Tilikum wurde weltberühmt, weil er 2010 bei einer Vorführung seine Trainerin umbrachte. "Blackfish" ist eine beeindruckende Dokumentation – und spannend gemacht wie ein Thriller." Von Inga Pylypchuk

24.08.2010 - Killerwal 'Tilikum" zerfleischte Trainerin - 75.000 Dollar Strafe für Sea World  (Bild)
23.08.2010 - US Labor Department's OSHA cites SeaWorld of Florida following animal trainer's death (OSHA)

BLACKFISH -  Kinofilm
(ab 28.04.2014 auf Blue-ray-Disk)


Tilikum, der Orca, präsentiert sich © NFP marketing & distribution GmbH / Dogwoof (FBW-Pressetext) Am 24. Februar 2010 ereignete sich im Meerespark SeaWorld in Orlando ein furchtbares Unglück. Die erfahrene Orca-Trainerin Dawn Brancheau führte gerade ihre Show vor, als der Walbulle Tilikum sie auf einmal unter Wasser zog. Brancheau ertrank. Seit diesem Zeitpunkt ist es Trainern in SeaWorld nicht mehr erlaubt, mit den Walen direkt zu interagieren. Die Filmemacherin Gabriela Cowperthwaite setzt diesen tödlichen Vorfall an den Anfang ihres aufrüttelnden Dokumentarfilms BLACKFISH. Sie lässt ehemalige Trainer des Parks zu Wort kommen, die von ihren Anfängen in SeaWorld erzählen und die teilweise unwürdigen Lebensbedingungen der Meerestiere beschreiben. In viel zu kleinen Bassins werden die Wale gehalten, die Folge sind physische und psychische Leidenszustände und ein aggressives Verhalten der Tiere gegenüber den Trainern.

Denn Brancheaus „Unfall“ war kein Einzelfall. Cowperthwaite bedient sich vieler Originalaufnahmen und konterkariert sie mit Werbematerial von SeaWorld, um auf Widersprüche zwischen äußerer Fassade und tatsächlicher Realität aufmerksam zu machen. Bei den Gesprächen zeigt sich die Liebe aller ehemaligen Trainer zu den Tieren. Was sie fordern, sind bessere Unterbringungen und Bedingungen für diese majestätischen Wesen. Der Film, für den SeaWorld eine Zusammenarbeit verweigerte, transportiert eine deutliche Botschaft mit drastischen Bildern, die unter die Haut gehen und den Betrachter nicht kalt lassen. BLACKFISH hinterfragt ein System, unter dem schutzlose Lebenswesen leiden. Und zeigt gleichzeitig deren Schönheit in der freien Natur, wo sie nun einmal hingehören.

Gabriela Cowperthwaite Regisseurin © NFP marketing & distribution GmbH / Dogwoof Gabriela Cowperthwaite Regisseurin

Es ist die Geschichte von Tilikum, einem dressierten Wal im Erlebnispark SeaWorld/Florida, der unter seiner Gefangenschaft leidet. Die Regisseurin Gabriela Cowperthwaite hat für ihren Film schockierende Bilder und bewegende Interviews zusammengestellt. Sie zeigt die außerordentliche Natur der Wale, die in der Gefangenschaft grausam behandelt werden, und sie untersucht das Leben und die Schicksale der Wal-Trainer, die dem Druck einer milliardenschweren Seepark-Industrie ausgesetzt sind. 

Die emotional aufwühlende Geschichte regt dazu an, unser Verhältnis zur Natur zu überdenken.

Ein Wal zeigt Zähne © NFP marketing & distribution GmbH / Dogwoof Walfamilie im Meer © NFP marketing & distribution GmbH / Kameramann Jonathan Ingalls und Regisseurin Gabriela Cowperthwait © NFP marketing & distribution GmbH / Dogwoof

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Überprüfung der Orca- und Delfinshows durch das Wal- und Delfinschutz-Forum
bereits in 2007 mit negativem Urteil

Orca-Show im Loro Parque (WDSF-Foto)


Das WDSF hatte im Sommer 2007 die Haltungsbedingungen in der Wal- und Delfinanlage des Loro Parks überprüft und war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Meeressäuger in viel zu großer Zahl auf zu geringer Fläche gehalten würden und dass Orcas und die Delfine nicht artgerecht gehalten werden. Die Orcas benötigen nur wenige Sekunden, um das relativ kleine Becken zu durchqueren. Auch eine größere Betonbeckenhaltung wird den Lebensbedürfnissen dieser Meeressäuger nicht gerecht, da sie in Freiheit täglich bis zu 100 Kilometer zurücklegen können und Tauchtiefen von ca. 300 Meter erreichen.

Bereits kurz nach der Eröffnung der Orca-Anlage im Februar 2006 mussten die Becken für die Öffentlichkeit wieder geschlossen werden, weil die Orcas Teile des Beckenbodens zerstört hatten (Wikipedia). Erst im Juni 2006 wurde die Show wieder eröffnet, nachdem angeblich die Sicherheitsvorkehrungen erhöht wurden und die Reparaturarbeiten abgeschlossen waren. Die unbändige Agression dieser Wildtiere aufgrund der Gefangenschaft zeigt, wie gefährlich der Umgang mit ihnen ist.

Im Oktober 2007 wurde das ehemalige deutsche Model Claudia Vollhardt (29) aus Weinheim als Orca-Trainerin im Loro Park schwer verletzt. Sie erlitt eine Lungenquetschung und einen Unterarmbruch. Nach einer kurzen Arbeitspause arbeitete Claudia Vollhardt weiterhin als Orca-Trainerin im Park (s.a. Kanaren Express), vielleicht aus Angst vor Repressalien, auf jeden Fall auch aus Dummheit, denn sie stieg erneut in das Todesbecken.

Während des Trainings am Heiligabend des Jahres 2009 kam der Orca-Dompteur Alexis Martinez (29) in der Anlage ums Leben. Martinez betreute die Tiere bereits seit Ende 2007. Die Todesursache des Herzversagens des jungen Mannes ist auf Ertrinken zurückzuführen, nachdem der Orca den Trainer beim Auftauchen behindert hatte. Es wurde auch von einem Angriff des Orcas berichtet, der dem Tiertrainer zum Verhängnis wurde. Sofortige Wiederbelebungsversuche verliefen erfolglos, sodass im örtlichen Krankenhaus nur noch der Tod des Trainers festgestellt werden konnte. An der Trainingseinheit nahmen noch sechs weitere Tiertrainer teil.

Ortmüller vom WDSF: „Aufgrund des sensiblen Sonarsystems der Tiere ist ein zufälliger Zusammenstoß mit einem Trainern ausgeschlossen. Das Wildverhalten der Orcas ist allerdings sehr ausgeprägt und somit ein Angriff in den relativ kleinen Betonbecken vorprogrammiert, zumal die Tiere in Gefangenschaft durch die lautstarken Shows mit mehreren tausend Zuschauern permanentem Stress ausgesetzt sind. Orcas und Delfine gehören nicht in Gefangenschaft.“

Das WDSF hatte bereits in 2007 nach dem damaligen Orca-Angriff auf die Trainerin Claudia Vollhardt von dem deutschen Parkbesitzer, Wolfgang Kiessling, gefordert, die Wal- und Delfinbecken sofort und dauerhaft zu schließen, um weitere Unfälle zu vermeiden:

(s.a. http://www.openpr.de/news/163368/Killerwale-sollen-nach-beinah-toedlichem-Unfall-aus-Loro-Park-in-Teneriffa-verbannt-werden.html). --

Infos zu dem Orca-Wal "Keto", der den Trainer Alexis Martinez im Loro Parque am 24.12.2009 tödlich verletzte:

Keto is male orca who was born on June 17th 1995 at SeaWorld Florida. His parents are Kotar (deceased) and Kalina. In 1999 Keto was moved to SeaWorld California and then spent 10 months in Ohio before moving to SeaWorld Texas and SeaWorld sold four of their orcas to Spain, Keto is among them. Keto, like his brother Keet, is second generation orca born in captivity. Keto hasn't fathered any calves. Keto means "sea monster" in Greek and may have also come from his full brother's name "Keet." His ID number is SWF-OO-9501.

Weitere Infos Orca-Show Loro Parque Teneriffa