Aufgrund einer Eingabe von Rüdiger Hengl beim Presserat wegen der Berichterstattung in DerWesten/Westf. Rundschau über die Helikopteraktion auf den Färöer-Inseln erging eine Entscheidung zugunsten des WDSF (s.u. E-Mail vom Presserat an das WDSF). Kritisiert wurde vom Presserat lediglich, dass eine Folgeberichterstattung durch DerWesten nur in der Printausgabe (s. nachfolgender Artikel) und nicht auch online erschienen war.

Der Presserat veröffentlichte diesen Scroll-Text nach der Beschwerde von Rüdiger Hengl im Jahr 2014 (AZ: 0872/14/3) und entschied, dass die entspr. Beschwerde von ihm "unbegründet" war

Sachkenntnis und Eigeninteresse
Verfeindete Tierschützer bekämpfen einander über die Medien
Entscheidung: unbegründet
Ziffer: 8

Eine Regionalzeitung berichtet in ihrer Online-Ausgabe über einen Tierschützer, der auf den Färöer-Inseln 80 Grindwalen das Leben gerettet habe. Er sei auf die dänischen Inseln im Nordatlantik gereist, um gegen das Abschlachten der Tiere zu demonstrieren. Gemeinsam mit einem Freund habe er einen Helikopter gechartert, um mit seiner Hilfe die Tiere wieder ins offene Meer zu geleiten. Parallel sei die dänische Polizei informiert worden, die die bereits vorbereitete Jagd auf die Wale gestoppt habe. In der Kommentarfunktion zum Artikel meldet neben anderen auch der Beschwerdeführer anonym seine Zweifel an dem von der Zeitung geschilderten Vorgang an. Er habe sich mit der einzigen Helikopter-Firma auf den Färöer-Inseln in Verbindung gesetzt und dabei erfahren, dass am angegebenen Tag niemand einen Hubschrauber gechartert habe. Die Zeitung macht ein Interview mit dem Tierschützer, um den Sachverhalt zu klären. In der ersten Frage will die Redaktion von ihm wissen, was er zu den Vorwürfen des Beschwerdeführers sage. Dabei nennt die Zeitung dessen Namen. Das Informationsinteresse der Öffentlichkeit überwiegt in diesem Fall die schutzwürdigen Interessen des Betroffenen. Die Beschwerde ist unbegründet. Die mit selbstrecherchierten Informationen unterlegte Kritik des Beschwerdeführers nahe, dass es sich bei dem Beschwerdeführer nicht um einen kritischen Leser handelt, dem eine Ungereimtheit auffällt, sondern um einen Akteur mit Sachkenntnis und Eigeninteresse. Nach Informationen, die im Internet zugänglich sind, tritt der Beschwerdeführer (Anm. WDSF: Rüdiger Hengl) schon seit längerer Zeit in der Öffentlichkeit als Kritiker der Arbeit des Tierschützers auf. Das Auftreten als sein vehementer Gegner begründet ein öffentliches Informationsinteresse an der Rolle des Beschwerdeführers in diesem Streit. Deshalb durfte die Zeitung in diesem Zusammenhang identifizierend über den Beschwerdeführer berichten. Die vom Tierschützer (Anm.: Jürgen Ortmüller) geäußerte Meinung, der Beschwerdeführer gehöre seit Jahren zu den unsachlichen Kritikern gegenüber seinen Aktionen, überschreitet noch nicht die Grenze zur Schmähkritik. Daher durfte die Zeitung die klar als Meinung des Tierschützers erkennbare Textpassage veröffentlichen. (0872/14/3)


 

Treibjagd auf Meeressäuger war illegal

Helikopterflug auf den Färöer-Inseln im Jahr 2014 (lks. J. Ortmüller) - Foto: WDSF

WDSF-Bericht: Tatsächlich hatte uns der zuständige Polizeichef Sörensen auf den Färöer-Inseln während einer laufenden Treibjagd auf Grindwale auf den Färöer-Inseln im Jahr 2014 aufgrund unserer fundierten Hinweise mit Verweis auf die nationalen Rechtsgrundlagen der Färöer telefonisch bestätigt, dass es sich bei der bereits begonnenen Treibjagd auf gesichtete Meeressäuger im Fjord von Haraldsund um eine illegale Jagd handeln würde. Weil aufgrund schlechter Wetterverhältnisse die Grindwale nicht in eine offizielle Schlachtbucht getrieben werden konnten und nach unseren Hinweisen wurde die Jagd umgehend durch die Polizei gestoppt. Dadurch konnten sämtliche Grindwale gerettet werden, weil sie unbehelligt von den Walmördern ins offene Meer zurückschwimmen konnten. In Färöer-Medien war am Tag der Sichtung im Internetbereich nachweislich zuerst von "80 Grindwalen" die Rede; erst später wurde die Anzahl auf etwa 20 Grindwale korrigiert. Nachdem die Treibjagd abgesagt worden war, flogen Jürgen Ortmüller vom WDSF und Andreas Morlok von ProWal mit einem gebuchten Helikopter über andere offizielle Walfangbuchten, um diese auf weitere Walfangaktivitäten zu sichten (s. Foto).

Interview mit Jürgen Ortmüller (WDSF) zu Kritiken der Färöer-Aktion durch Rüdiger Hengl vom 08.08.2014:

Die Entscheidung des Presserats aufgrund einer weiteren Eingabe von Rüdiger Hengl richtete sich nicht gegen das WDSF.
Der Presserat teilte dem WDSF auf Anfrage zu der Presseratsbeschwerde von Rüdiger Hengl folgendes (auszugsweise) mit:

Von: @presserat.de>
Betreff: AW: Az.: jr/tr 0643/14/3-BA Beschwerde des Rüdiger Hengl ./. DerWesten online
Datum: 22. Juni 2015 16:05:53 MESZ

Sehr geehrter Herr Ortmüller,

wie Sie richtigerweise angemerkt haben, hat der Beschwerdeausschuss gegenüber dem Medium (Anm.: DerWesten) eine Missbilligung ausgesprochen und nicht Ihnen gegenüber. Für den Ausschuss ging es bei seiner Bewertung des Sachverhalts um den Umgang der Redaktion mit der Pressemitteilung des WDSF und der sich an die Veröffentlichung vom 06.08.2014 anschließenden Kritik (Anm.: durch Rüdiger Hengl), die die Darstellung der Pressemitteilung in Frage stellte.

Der Ausschuss war dabei, wie Sie der Entscheidung entnehmen können, auf Grundlage der Stellungnahme des Justiziariats der Verlagsgruppe (Anm.: DerWesten) der Ansicht, dass die Redaktion den Informationen aus der Pressemitteilung zunächst ohne eigene Recherche vertrauen durfte, da Sie der Redaktion seit Jahren als Walschützer bekannt sind. Dabei ist es vom Prinzip her unerheblich, ob diese Informationen letztlich falsch sind oder nicht. Die Aussage „Dieser (Anm.: Jürgen Ortmüller/WDSF) habe in einem Interview dann einen Aspekt seiner Ursprungsmitteilung relativiert ...“ wurde also nicht vom Presserat getätigt, sondern vom Justiziariat der Beschwerdegegnerin (Anm.: DerWesten), und wurde von uns in der Entscheidung lediglich wiedergegeben.

Das Gremium ist also ... zum Schluss gekommen, dass das Medium keinen Sorgfaltspflichtverstoß bei der Veröffentlichung der Pressemitteilung begangen hat. Der Presserat selbst hat den Wahrheitsgehalt der Aussage, es habe ein Hubschrauberflug stattgefunden, nicht geprüft und hat dazu folglich auch keine Aussage getroffen.

Der Ausschuss bemängelte die gewählte Form der Folgeberichterstattung, die den Anforderungen an eine Richtigstellung ... gemäß Ziffer 3 des Pressekodex nicht genügt ... .

Mit freundlichen Grüßen

Presserat

Hausanschrift: Fritschestraße 27-28, 10585 Berlin
Postanschrift: Postfach 10 05 49, 10565 Berlin

Anm.: Die Entscheidung des Presserats bezog sich lediglich darauf, dass das o.a. Folgeinterview mit Jürgen Ortmüller ("Drei Fragen an..."), das in der Printausgabe (DerWesten/Westf. Rundschau) veröffentlicht wurde, nicht von der Redaktion auch online gestellt wurde.

 

Hengl bestreitet nachweisliche WDSF-Aktionen

Weiterhin bestreitet Hengl eine ProWal-Aktion mit Unterstützung des WDSF mit falschen Tatsachenbehauptungen, bei der Pinger (Vergrämergeräte) vor den Färöer-Inseln im Meer platziert wurden, um Grindwalschulen von den Färöer-Inseln (erfolgreich) fern zu halten, obwoht es darüber ausführliche Berichte auf der ProWal-Homepage gibt. Ebenso bestreitet Hengl eine Pinger-Aktion in der Nähe des japanischen Ortes Taiji. Diese Aktionen, die jeweils im Frühjahr verdeckt durchgeführt wurden, fanden definitiv statt und führten in der Folge dazu, dass, solange die Akkuleistung der Pingerbatterien hielt, bis zum 21.07.2013 und im Jahr 2014, in dem im Frühjahr eine weitere Pingeraktion durchgeführt wurde, weitaus weniger Grindwale als in den Jahren zuvor getötet wurden. Es gibt etliche Zeugen, die an den Aktionen aktiv beteiligt waren.


Hengl's "wissenschaftliche Veröffentlichungen" eine Farce

Die einzige Absicht von Rüdiger Hengl besteht ganz offensichtlich darin, dem WDSF und seinem Geschäftsführer zu schaden. Die Ursachen liegen vermutlich darin, wie bereits erwähnt, dass Hengl ein vehementer Befürworter von Delfinen in Zoo-Gefangenschaft ist und das WDSF andererseits seit Jahren mehrfach dazu beigetragen hat, dass erfolgreich Delfinarien weltweit geschlossen werden mussten. Hengl weist gegenüber dem WDSF in einer Rechtfertigungsmail hochtrabend daraufhin, dass er über ein "abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium" verfüge und sich nach "wissenschaftlichen Veröffentlichungen" als Wissenschaftler bezeichnen dürfe. Merkwürdig ist allerdings, dass sich im Netz nur eine Veröffentlichung über eine zurückgenommene Patentanmeldung finden lässt. Ein fehlgeschlagenes Patent kann man allerdings kaum als wissenschaftliche Veröffentlichung bezeichnen. Hengl betätigt sich als Hobbyfotograf kooperativ mit dem Nürnberger Tiergarten, der Fotos von ihm auf der Tiergarten-Homepage veröffentlicht hat und diffamierende Facebook-Kommentare offenbar als Sprachrohr gegen das WDSF zulässt.

Hengl psychopathisch?

In einem Internet-Blog äußert sich ein Teilnehmer ("Logisch") in Zusammenhang eines Berichts aus der Süddeutschen Zeitung am 17.12.2014 ("Stürmische Wasser") zu Rüdiger Hengl (slides-only):

"Selten haben ich soviel Psychpathisches gegen Delfinschutzorganisation wie das Wal- und Delfinschutzforum und gegen deren Gründer gelesen. Dieser Hengl scheint weder fachkompetent zu sein und ist wohl eher ein Hobbyfotograf und ein Hobby-Hasser gegen Delfinschützer. Er befasst sich nicht ernsthaft mit der Delfinhaltung, sondern fast aussschließlich mit seinen maßlosen Kritiken an Delfinschützern vom Wal- und Delfinschutzforum." Es sei ausdrücklich darauf hingeweisen, dass dieser recht zutreffende Kommentar nicht aus dem Bereich des WDSF erfolgte.

Presserat lässt Hengl erneut abblitzen

In der online-Ausgabe der Zeitschrift "Natur" hieß es nach heftigen und unsachlichen Kommentaren von Rüdiger Hengl bezüglich des WDSF seitens der Redaktion ihm gegenüber: "Der Artikel oder das Kommentarfeld bieten jedoch kein Substrat für persönliche oder private Feldzüge jeglicher Art" (Anm.: gegen das WDSF und seinen Geschäftsführer). Seine Kommentare wurden dort sämtlich durch die Redaktion gelöscht. Nach Angaben von Hengl habe er auch gegen die Löschung durch die online-Redaktion von "Natur" eine Beschwerde beim Presserat eingelegt. Der Presserat teilte dem WDSF auf Anfrage am 10.02.2016 mit, dass gegenüber dem Medium "Natur" nach der Hengl-Beschwerde lediglich ein Hinweis wegen der dargestellten (erfolgreichen) Pingeraktion durch die Organisationen WDSF und ProWal ergangen ist und dementsprechend weder eine Rüge noch eine Missbilligung ausgesprochen wurde. Die Löschung seiner Kommentare durch die Redaktion war demnach nicht zu beanstanden.

Seine diesbezügliche Impertinenz mit mehrfachen Presseratsbeschwerden über öffentliche Medien wird ihm wohl bei Journalisten und online-Redaktionen nicht gerade besondere Sympathien einbringen.

Die vom NRW-Umweltministerium eingesetzte Leiterin des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV - u.a. Höhere Aufsichtsbehörde für den Zoo Duisburg/Delfinarium), Frau Dr. Marita Langewische, scheint eine Sympathisantin des radikalen Delfinarien-Fanatikers Rüdiger Hengl zu sein. Sie antwortete auf einen Facebook-Beitrag von Rüdiger Hengl:

  !!

Auch Geburtstagsgrüße von der LANUV-Leiterin Marita Langewische an Hengl fehlen nicht (Anm.: Gegen gut gemeinte Geburtstagsgrüße ist nichts einzuwenden, wenn sie nicht gerade durch eine neutral zu geltende Ressortleiterin einer Behörde für den Bereich Tierschutz als Sympathiekundgebung gegenüber einem bekannten Zoo-Fanatiker ausgesprochen werden, der WDSF-Delfinarien-Kritiker fortlaufend öffentlich als "Delfinarienhasser" tituliert und kaum eine Gelegenheit auslässt, um das WDSF zu diffamieren. Hier fehlt es ganz offensichtlich an der erforderlichen Neutralität durch eine dem NRW-Umweltministerium unterstellte Bereichsleiterin.)

Die Tierärztin des Zoo Duisburg, Kerstin Ternes, die auch für die Delfinhaltung zuständig ist, schließt sich freundschaftlich den Geburtstagsgrüßen für Hengl an:

Gugeler's Meeresakrobaten auf Wikipedia mehrfach wieder gelöscht

Auf Wikipedia wurde eine Seite über Gugeler's "Meeresakrobaten" aufgrund mangelnden enzyklopädischen Inhalts wieder gelöscht. Ebenso wurden verschiedene andere Referenzhinweise auf Gugeler's Meeresakrobaten-Beiträge von Wikipedia wegen "nicht hochwertiger Qualität" wieder entfernt (z.B. Delfine, Polargebiet, Schnabelwale, Walbeobachtung, Blau-Weißer Delfin). Gleichwohl verweist Susanne Gugeler in einem ihrer Homepage-Beiträge auf die angeblich "aufgeführten Wikipedia-Artikel". Ihren Homepage-Inhalt hat sie erst im Januar 2016 nach unserer Aufdeckung, dass diese Wikipedia-Referenzhinweise schon im Mai 2015 durch Wikipedia gelöscht wurden, ergänzt. Frechweg behauptet sie nun: "Die MEERESAKROBATEN sowie pole.meeresakrobaten.de wurden/wird bei mehreren WIKIPEDIA-Artikeln mehrere Jahre lang als Weblink aufgeführt, bis ein sogenannter (!) Delfinschützer offenbar etwas gegen die Verlinkung auf die Informationsseiten über Delfine und Schnabelwale hatte." Es sei ausdrücklich darauf hingeweisen, dass die nachfolgend genannten Wikipedia-Administratoren, welche die Löschungen durchgeführt haben, in keinem irgendwie gearteten Zusammenhang mit dem WDSF stehen.   


In einem Facebook-Eintrag vom 01.01.2016 empört sich Gugeler darüber und beschuldigt einen "extremen Delfinarien- und Meeresakrobaten-Gegner" für die Wikipedia-Löschung:

Gugeler's laienhaftes Verständnis zu Delfinen in "Gefangenschaft"

Ein Facebook-posting der Lehrerin Susanne Gugeler (Meeresakrobaten) im Jahr 2013 im Rahmen einer Diskussion bringt das laienhafte Verständnis von ihr zu Delfinen in Gefangenschaft zum Ausdruck. Gugeler hat lt. Angaben ihres Mannes Rüdiger Hengl "Biologie auf Lehramt studiert und ihre Studien-Abschlussarbeit über Große Tümmler geschrieben". Diese entsprechenden Hinweise befinden sich mehrfach auch auf der Homepage der Meeresakrobaten-Homepage von Susanne Gugeler. Sie veröffentlicht auf ihrer Homepage "Meeresakrobaten" überwiegend eigene Beiträge, wobei Rüdiger Hengl in seiner Gegendarstellung rechtfertigend behauptet: "Als Privatpersonen müssen wir zum Delfinschutz überhaupt nichts beitragen ...". Gleichwohl bezeichnet sich Rüdiger Hengl in einem eigenen Leserkommentar der "Tageszeitung junge Welt" als "Delfinschützer". Selbst der ehemalige Direktor des Allwetterzoos in Münster, Jörg Adler, und etliche Delfinexperten sprachen bei einer NRW-Landtagsanhörung in Zusammenhang mit Delfinarien und Zootieren von dem Begriff "Gefangenschaft". Gugelers Definition, dass es den Delfinen angeblich sehr gut gehe, weil sie in den Delfinarien den (antrainierten) Eindruck vermitteln, zu spielen und die Zuschauer zu necken, hat mit einer ernsthaften wissenschaftlichen Betrachtung absolut nichts zu tun.

Auf ihrer Homepage schreibt Gugeler, die ihre Studien-Abschlussarbeit über Große Tümmler geschrieben hat, in einem Beitrag vom 12.02.2012, : "So habe ich zum Beispiel nicht gewusst, dass Orcas (auch Schwertwale genannt) neben Seelöwen, Pinguinen, Bartenwalen auch Gemeine Delfine, Weiße Haie und giftige Stachelrochen auf ihrem Speiseplan haben." Trotz ihrer Studienarbeit ist der Wissensstand der Lehrerin, die sich anmaßt, fortlaufend die anerkannte Tierschutzorganisation WDSF zu kritisieren, ganz offensichtlich erschreckend.

Gugeler's Kripo-Lüge

Gleichlautend auf Facebook und ihrer Homepage behauptete Gugeler, dass "etliche volkverhetzende und beleidigende Beiträge/Kommentare in verschiedenen Internet-Portalen des WDSF auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft, der Kripo sowie auf Facebook" gelöscht worden seien. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch und erlogen. Gugeler hat ihre ursprüngliche Lüge auf ihrer Homepage am 10.01.2016 auf Aufforderung des WDSF inzwischen relativiert. In ihrem aktualisierten Beitrag gibt sie zu, dass sich ihr Mann (Rüdiger Hengl) am 30.09.2013 an die "Kreispolizeibehörde Hagen gewandt hat" umd am 07.10.2013 mit dem Staatsschutz Hagen telefoniert hat. Gleichwohl vermittelt sie immer noch den falschen Eindruck, dass es sich um "Beiträge" des WDSF gehandelt haben soll. Weder die Staatsanwaltschaft noch die Kripo haben jemals gegen das WDSF ermittelt oder ein Strafverfahren eingeleitet, dies wurde dem WDSF durch die Kripo Hagen auf Nachfrage bestätigt. Ebenso bestätigte die Kripo in Hagen dem WDSF, dass eine Anzeige gegen Rüdiger Hengl eingegangen sei, wegen der gegen den Anzeigenerstatter (Rüdiger Hengl) wegen möglicher Falschbehauptung ein strafrechtliches Verfahren geprüft würde. Definitiv wurden vom WDSF nicht auf Hinweis oder Anweisung der Kripo oder des Staatsschutzes Hagen, wie Gugeler es nach wie vor darstellt, irgendwelche Beiträge auf den Seiten des WDSF (Homepage, Facebook oder YouTube) gelöscht. Grundsätzlich werden und wurden auf WDSF-Seiten aufgrund eigener Initiative rassistische oder beleidigende Kommentare gelöscht, wenn sie gegen Rechtsgrundlagen verstoßen.

"Meeresakrobaten" 2013:

"Meeresakrobaten" 10.6.2016:

 

Gugelers Häme über den "Steuerberater Ortmüller" (Stellungnahme durch WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller)

Foto: WDSF - Pressekonferenz in Hannover 2002Noch im Jahr 2002 setzte sich Gugeler zusammen mit mir gegen das Grindwalmorden auf den Färöer-Inseln ein. Seitdem ich mich aber auch seit etwa 2007 gegen die Gefangenhaltung von Delfinen in Gefangenschaft in Delfinarien intensiv einsetze, lässt Susanne Gugeler nichts unversucht, um mir und dem von mir im Jahr 2007 gegründeten Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) zu schaden und von Spenden an das gemeinnützige WDSF abzuraten. Der Grund dafür ist ganz offensichtlich ihr Fanatismus für Zoo-Delfinarien mit eingesperrten Delfinen und die mehrfachen Erfolge des WDSF bei der Schließung von Delfinarien. Bisher hat kein journalistisches Medium am WDSF Kritik geübt. Es gibt im Gegenteil Hunderte von Beiträgen in Zeitungen und im Fernsehen, die über die erfolgreichen Aktionen des WDSF berichten. Inzwischen beschimpft Gugeler mich despektierlich auf der Homepage ihres Mannes, Rüdiger Hengl, als "großen Schwätzer".

Auf ihrer Homepage Meeresakrobaten bezeichnete Gugeler mich als "unersättlichen Steuerberater". Sie schrieb: "Ein ganz bestimmter Steuerberater aus Hagen, der vorgibt Delfine zu schützen, scheint unersättlich zu sein" (inzwischen hat Gugeler ihren Beitrag auf Aufforderung gelöscht). An anderer Stelle schimpft Gugeler: "Meiner Meinung nach, sollte dieser Organisation (Anm.: WDSF), die gewaltverherrlichende Äußerungen ihrer User zulässt, die Gemeinnützigkeit entzogen werden." Aus dem zitierten Medienbericht der WAZ ergibt sich jedoch eindeutig, dass das WDSF sich von diesbezüglichen Äußerungen auf seiner Facebook-Seite distanziert und entsprechende Kommentare löschte.

In über 30 anderen Beiträgen kritisiert Gugeler das WDSF in Zusammenhang mit dem Begriff "Steuerberater" immer wieder unsachlich und stellt stereotyp einen unsinnigen Zusammenhang her. Dabei macht es einen Unterschied, ob in (anderen) Medien faktisch dargestellt wird, dass der ehrenamtliche WDSF-Geschäftsführer in seinem Hauptberuf Steuerberater ist, oder wie bei Gugeler immer wieder der Hauptberuf in den Kontext mit dem WDSF und einer massiven Kritik gestellt wird. Ganz offensichtlich soll Gugeler's diffamierender Zusammenhang im Hinblick auf eine interessierte Mandantschaft, die sich im Internet über Google und andere Suchmaschinen im Vorfeld einer steuerlichen Beratung über die renommierte Steuerberaterkanzlei informieren möchte, dem "Steuerberater" schaden. Hengl verfolgt die gleiche Schiene bei den meisten seiner Veröffentlichungen. Die Zulässigkeit wird in einem anstehenden gerichtlichen Verfahren gegen die beiden zu prüfen sein.

"Meeresakrobaten" (Susanne Gugeler) kritisieren Whale-Watching mit Schnellbooten, während ihr Mann Rüdiger Hengl selbst mit einem Schnellboot an einer Whale-Watching-Tour bei dem Unternehmen "Ocean Explorer" auf Teneriffa teilgenommen hat. Das Unternehmen verstößt eindeutig gegen die Richtlinien von Whale-Watching-Touren zum Schutz der Wale (s.u. Video).

Foto: LobosondaSusanne Gugeler  kritisiert in einem "Meeresakrobaten"-Beitrag vom 30. November 2015 die Verwendung von Schnellbooten beim Whale-Watching. Sie schreibt: "Das kommerzielle Whale-Watching-Unternehmen Lobosonda, das seinen Sitz auf Madeira hat, gehört eher zu den walfreundlichen Anbietern und wurde von den Meeresakrobaten bereits vor einigen Jahren in die Liste der Anbieter-Tipps aufgenommen. Kritisch angemerkt werden muss allerdings, dass Lobosonda neben der Tour mit einem ehemaligen Fischerboot (39 Euro) noch eine weitere Variante mit einem Speedboot (49 Euro) anbietet. Schnellboote beim Whale-Watching einzusetzen, halten die Meeresakrobaten für bedenklich. … Das Wort „Schnellboot“ klingt eventuell nicht so verlockend wie ein „original madeirensischen Fischerboot“ und könnte den einen oder anderen kritischen Delfin-Freund, dem der Schutz der Meerestiere sehr am Herzen liegt, von einer Spende abhalten. Wie bereits oben erwähnt, raten die Meeresakrobaten von einer Tour mit einem Schnellboot ab ... .“

Gugeler verschweigt dabei allerdings, dass ihr Mann Rüdiger Hengl selbst an einer Whale-Watching-Tour auf Teneriffa mit einem Hochgeschwindigkeits-Schnellboot (500 PS) teilgenommen hat. In einem Fotobuch veröffentlichte Hengl (Foto oben links auf der Buchseite) im Jahr 2014 Bilder von seiner Tour mit dem Schnellboot. Aus den Seiten 44 und 45 des Fotobuchs beschreibt Hengl das Whale-Watching Unternehmen "Ocean Explorer" auf Teneriffa, bei dem er seine Tour gebucht hat. Auf der Seite 48 präsentiert sich Rüdiger Hengl auf dem 500 PS Schnellboot bei seiner Whale-Watching-Tour, das auch für Parascending und Wasser-Ski verwendet wird.

In einem YouTube-Video ist deutlich zu erkennen, dass das Unternehmen "Ocean Explorer" mit dem von Hengl benutzten Boot eindeutig gegen die Richtlinien des Whale-Watching verstößt. Es wird direkt auf eine Grindwalschule zugesteuert und in die Walschule hineingefahren. Obwohl der Anbieter "Ocean Explorer" angeblich von der spanischen Behörde mit der "Blue-Flag" (walfreundliche Touren) ausgezeichnet wurde, hält er sich bei der im Video gefilmten Tour nicht an die entspr. Richtlinien.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Kritik von Gugeler an dem vom WDSF empfohlenen Unternehmen "Lobosonda" mit seinen Whale-Watching-Touren auf Madeira völlig unberechtigt ist, wie uns auch etliche Teilnehmer bestätigt haben. Lobosonda verwendet für die sehr behutsamen Ausflüge ein traditionelles Fischerboot und zusätzlich ein sicheres geräuscharmes Schlauchschnellboot, um die geräuschempfindlichen Meeressäuger nicht zu belasten und um einen rund 92%-igen Sichtungserfolg zu ermöglichen. Durch ein innovatives computergesteuertes System, Smartcraft genannt, wird ein optimaler, umweltschonender Kraftstoffkonsum gewährleistet.

In einem Facebook-posting bezeichnete Hengl unsere Veröffentlichung über seine Schnellboot-Whale-Watching-Tour im Beisein seiner Frau pauschal als Lüge. Seine Teilnahme ist jedoch erwiesene Tatsache, auch wenn seine Frau an dieser Tour im Jahr 2014 nicht teilgenommen haben soll.


Hengl bestreitet nicht seine Teilnahme an der Whale-Watching-Tour mit einem Schnellboot,
das von dem betr. Bootsunternehmen entgegen der Richtlinien für tierquälerische Grindwaljagden
eingesetzt wurde. S. Video (ab 1:38) aus dem sich ergibt, dass das Schnellboot unkontrolliert
in eine Grindwalschule fährt. Nach den Rechtsgrundlagen hätte das Boot stoppen und einen
Mindestabstand zu den Grindwalen einhalten müssen. Ob seine Frau Susanne Gugeler an der
Tour teilgenommen hat oder nicht, ist völlig unerheblich. Das ist m.E. lediglich ein Ablenkungs-
manöver Hengl's von der Tatsache, dass er eine Schnellboottour gemacht hat.

Fakt ist auch, dass Gugeler die Verwendung von Schnellbooten bei diesen Touren scharf kritisiert.
Ihr Zitat auf ihrer Homepage: "Wie bereits oben erwähnt, raten die Meeresakrobaten von
einer Tour mit einem Schnellboot ab."

Hengl in seiner Gegendarstellung:

Susanne Gugeler warnte auf ihrer Facebook-Seite (Meeresakrobaten) am 17.12.2015 vor
dem WDSF und Ortmüller noch vor Erscheinen dieser Homepage. Diese Hetze betreiben sie
und ihr Mann nachweislich seit Jahren.

Anm.: Sämtliche Inhalte auf dieser Homepageseite des WDSF entsprechen der Wahrheit, sind Tatsachenbehauptungen oder freie Meinungsäußerung.

Obgleich diese Homepage-Beitrag eine Faktensammlung ist, um die Öffentlichkeit über die üblen Machenschaften des Paares Rüdiger Hengl und Susanne Gugeler aufzuklären, bezeichnet Hengl diese WDSF-Seite auf Facebook als "Fanseite":


*Der Homepage-Beitrag wird fortlaufend ergänzt
Gleichlautende Überschrift eines Beitrags von Susanne Gugeler (Meeresakrobaten)